PNP107 - Tics verstehen statt bekämpfen
Psychologische Einblicke in alltägliche Routinen
06.04.2026 31 min
Zusammenfassung & Show Notes
In dieser Podcastfolge sprechen Konstantin Kowalski und Stephan Buchhester über sogenannte „Tics“ – also kleine sprachliche, motorische oder gedankliche Angewohnheiten im Alltag. Sie erklären, wie diese durch Lernprozesse wie Konditionierung oder soziales Modelllernen entstehen und warum sie sich oft so schwer wieder abgewöhnen lassen. Außerdem wird deutlich, dass Tics meist harmlos sind und sogar Persönlichkeit ausdrücken – solange sie nicht in belastende Zwangshandlungen übergehen.
In dieser Folge des Potentiale Nutzen! Podcasts tauchen wir tief in das Thema „Tics“ ein – also kleine, oft unbewusste Verhaltensweisen, die uns im Alltag begleiten.
👉 Warum sagen manche Menschen ständig „sozusagen“?
👉 Wieso entwickeln wir Bewegungs- oder Denkmuster?
👉 Und warum ist es so schwer, diese wieder loszuwerden?
👉 Wieso entwickeln wir Bewegungs- oder Denkmuster?
👉 Und warum ist es so schwer, diese wieder loszuwerden?
Wir sprechen über:
- Die psychologischen Grundlagen von Tics
- Klassisches und operantes Konditionieren
- Soziales Lernen und Nachahmung
- Die Rolle des prozeduralen Gedächtnisses
- Wann Tics problematisch werden können
💡 Unser Fazit:
Tics sind oft Ausdruck deiner Persönlichkeit – und völlig in Ordnung, solange sie dich nicht einschränken.
Tics sind oft Ausdruck deiner Persönlichkeit – und völlig in Ordnung, solange sie dich nicht einschränken.
🎧 Viel Spaß beim Zuhören!
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